Stell dir vor ...


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Manchmal ist es einfach schön, in den Tag hinein zu träumen. Ich sitze dann am Fenster und schaue dem Schauspiel der Bäume zu oder frage mich, was die Tauben auf dem Dach zu bereden haben. Es dauert dann eine ganze Weile, bis ich wieder zu meinem Text zurückfinde. An einigen Tagen passiert mir das jedoch unbewusst, wenn mir einfach nichts einfallen will, worüber ich schreiben könnte oder wenn ich gerade keine Lust auf ein Kästchenbild habe oder wenn mir langweilig ist, was ich auch tue. Dann erinnere ich mich noch nicht einmal an den Tagtraum. Mir wird dann nur schlagartig bewusst, dass ich mit meinen  Gedanken abgeschweift bin. Das hat mich auf die „Stell Dir vor“ - Idee gebracht. Wenn ich mein übliches Denken einmal für einen kurzen Moment verlassen und mich in einen Tagtraum vertiefe, dann schalte ich ab, werde kreativ und sammle neue Kraft. Deshalb versuche ich, den Tagtraum bewusst herbei zu führen, in dem ich mir eine bestimmte Situation vorstelle. Und ich möchte euch gerne anregen, dabei zu sein.
 
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